3.Tag: Morlaix – Carhaix

Es regnet von feinsten. Leichter Nieselregen schwillt an, baut sich zum vernünftigen Strippenregen auf um dann wieder in feine Tröofelei abzuflauen. Das Grau im Himmel schwindet nicht. Dazu 400 Höhenmeter. Nach der ersten kurzen Strecke am ersten Tag meldet sich die innere Reiseleitung, ob das tatsächlich ein Vergnügen wird – wird es.

Zur Versöhnung waren die Hügel doch erstaunlich liebevoll zu uns. 

Wir  fahren auf einer alten Zugtrasse durch den regennassen Wald. Vorbei an verlassenen Bahnhöfen und wieder bewohnten Bahnwärterhäuschen. Das entschädigt für das Wetter. 

Im Finale empfängt uns  Carhaix auf dem kommunalen Campingplatz mit einer großen Portion Freundlichkeit und einer netten Alternativen zum Zelt.