Dégustation des huîtres et les pieds dans le sable“ stand über der kleinen Cabane ostréicole, einer jener Austernhütten im Village de Pêcheur – dem Herzen der französischen Austernfischerei. Wir sind auf Cap Ferret, dem Darß von Aquitanien, und degustieren mittelgroße Austern und anderes Meeresgetier mit den Füßen im Sand und einem formidablen Blick.
Dass hier Austern gezüchtet werden, ist übrigens kaum zu übersehen. Die gestapelten Plastikteller sind sozusagen der Kindergarten: Hier werden die Austernlarven eingesammelt, einige Monate gehegt und gepflegt, bevor sie auf den langen Austerntischen im Wechselspiel von Ebbe und Flut zu stattlichen Austern heranwachsen.
Trotz aller Austernfaszination bleibe ich dabei: Austern sind mir zu schwabbelig und ein bisschen zu viel Meer auf einmal. Da fühle ich mich mit einer Wellhornschnecke samt Knoblauchmajo deutlich wohler.










































