Auf der Karte sah alles herrlich grün und ziemlich idyllisch aus. Und ich sag noch: heute fahren wir den ganzen Tag durch den Wald. Anfangs wurden wir auch nicht enttäuscht: Das Meer immer im Blick und frische Brise um die Nase.
Doch irgendwann hieß es: abbiegen. Und plötzlich lernten wir die Gegend von ihrer landwirtschaftlichen Seite kennen. Jetzt wissen wir immerhin ganz genau, wo das Essen herkommt. Und: Die Felder hier sind tatsächlich noch größer als die in der Börde!
Tja, was folgte, war eher Kategorie „Charaktertraining“: holpriger Radweg, ordentlich warm und Felder ohne Ende. Nicht gerade meine Lieblingsetappe. Kann ja nicht nur schön sein, diese Tour.




Und so fühlte ich mich dann auch.